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HumanFactor – Interreg Alpine Space Projekt

Menschen – nicht nur politische Maßnahmen – bestimmen den Erfolg von Nachhaltigkeitstransformationen und genau hier setzt HumanFactor an. Indem der “Faktor Mensch” in den Mittelpunkt der Veränderung gestellt wird, wollen wir in diesem Projekt die Umsetzungslücke zwischen ehrgeizigen Nachhaltigkeitszielen und der praktischen Umsetzung schließen und Nachhaltigkeit in den Alpen greifbar machen.

Progress

55%

For us as POW the biggest part is yet to come


Im Rahmen des Interreg Alpine Space Programs hat POW gemeinsam mit 3 Partnerorganisationen aus 3 verschiedenen Ländern im Alpenraum das Projekt HumanFactor ins Leben gerufen. Das Ziel dieses Projekts ist es, die Lücke zwischen den ehrgeizigen Nachhaltigkeitszielen, die von Initiativen wie der Alpenkonvention und EUSALP gesetzt wurden, und den tatsächlichen Fortschritten vor Ort zu schließen. Dafür fokussieren wir uns auf den Faktor Mensch. Denn häufig wird der entscheidende Einfluss menschlichen Verhaltens und sozialer Dynamiken auf den Erfolg von Nachhaltigkeitstransitionen übersehen. Dies führt zu einer Diskrepanz zwischen gut gemeinten Strategien und ihrer praktischen Umsetzung.

HumanFactor verfolgt einen grenzüberschreitenden Ansatz, nutzt die kollektive Intelligenz des Alpenraums und ermöglicht gegenseitiges Lernen über Grenzen hinweg, um lokale Akteur:innen zu Nachhaltigkeitspionier:innen zu machen. Durch einen ko-kreativen Prozess mit verschiedenen Stakeholdern in der Alpenregion werden durch das Projekt lokale Bedürfnisse identifiziert und durch verschiedene Interventionen darauf eingegangen. Dabei steht das Verständnis des komplexen Zusammenspiels zwischen menschlichen Einstellungen, sozialen Einflüssen und umweltbewusstem Handeln im Vordergrund.

Die Gesamtkosten des Projekts betragen €591,923.70, von denen €80,410.40 für POWs Arbeit vorgesehen ist. Das Projekt wird 75% durch den European Regional Development Fund (ERDF) gefördert. Unterm Strich bekommt POW also maximal 60.307,8€, der Rest muss selbst übernommen werden.

Nochmal Zusammengefasst

Ziele:

  •  Alpine Gemeinden und Organisationen zu stärken, damit sie Veränderungen aktiv mitgestalten können
  •  Die Kluft zwischen Theorie und Praxis durch Wissensaufbau, Vernetzung und praktische Unterstützung zu überbrücken
  • Die gemeinsame Stärke der Alpenregion zu nutzen und lokale Akteur:innen zu Vorreiter:innen für Nachhaltigkeit zu machen

Konkrete Outputs:

  • State of the Art Analysis (Link) zur “menschlichen Umsetzungslücke” 
  • Skillbox mit partizipativen Werkzeugen
  • Schulungen für alpine Akteur:innen
  • Alpine Community of Practice für Peer-Learning und gegenseitiger Unterstützung

Zielgruppe? Alle die auf lokaler Ebene an Transformationsprozesse arbeiten und bestehende Barrieren unter Berücksichtigung des menschlichen Faktors überwinden wollen und damit zur Umsetzung strategischer Initiativen wie des Climate Action Plan 2.0 (CAP) der Alpenkonvention und des Alpine Climate Board (ACB) beitragen. 

Du fühlst dich angesprochen? Melde dich gerne bei Christina

Weitere Projektpartner:

BMLUK (Leadpartner)

OXALIS

ISoG

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